Monitoring für Websites: Uptime, Errors, RUM – minimal starten.
Website-Monitoring: Uptime, Errors, Performance – das Minimum, das jede Website braucht
Wenn die Website down ist und der erste, der es merkt, ein Kunde ist – dann fehlt Monitoring.
Was Monitoring für Websites umfasst
Uptime Monitoring: Ist die Seite erreichbar? HTTP-Status 200? SSL-Zertifikat noch gültig? Das sollte alle 1-5 Minuten geprüft werden – nicht einmal am Tag.
Performance Monitoring (RUM): Real User Monitoring misst, wie schnell die Seite für echte Nutzer lädt. Nicht im Testlabor, sondern in der Realität. Unterschiede nach Land, Gerät, Browser sichtbar machen.
Error Monitoring: JavaScript-Fehler auf der Seite, die Nutzer sehen – aber das Entwicklungsteam nicht. Sentry, Bugsnag, oder Raygun fangen diese Fehler ab.
Uptime für APIs und Abhängigkeiten: Die Website ist vielleicht erreichbar, aber das Kontaktformular hängt an einem externen Mail-Service, der ausgefallen ist. Das braucht eigenes Monitoring.
Tools im Überblick
Uptime Robot (kostenlos bis 50 Monitors), Better Uptime, Freshping, UptimeRobot. Für RUM: SpeedCurve, Datadog, Elastic APM. Für Errors: Sentry (Open Source, Self-Hosted möglich).
Alerting: Wen, wie, wann?
Alerts müssen zur richtigen Zeit die richtige Person erreichen. E-Mail-Alerts werden oft übersehen. Slack, PagerDuty oder Telefon-Alerts für kritische Ausfälle. Und: Escalation Policy – wenn Person A nicht antwortet, wird Person B alarmiert.
Checkliste Website-Monitoring
Uptime-Monitoring mit < 5min Check-Intervall aktiv
SSL-Zertifikat-Ablauf überwacht
Alert-Kanal definiert und getestet
Error-Monitoring für JavaScript-Fehler aktiv
Performance-Monitoring (mindestens PageSpeed-Alerts)
Externe Abhängigkeiten (Mail, APIs) ebenfalls überwacht
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